Weichsberger Manufaktur - Köstlichkeiten aus dem schönen Allgäu

Produktsortiment - unsere selbstgemachten Köstlichkeiten

Wir stellen Fruchtaufstriche, also Marmeladen, Sirups, Liköre, Rumtopf und Honig-Variationen her.
Zudem können wir Ihnen auch eine Vielzahl an Produkten von anderen kleinen Allgäuer Manufakturen  anbieten wie Kräutertees, Schokoladen-Köstlichkeiten, Beerenweine, Bergkäse und Bergschinken, um daraus eine schöne und ansprechende Vielfalt an Feinkost-Produkten für unsere Geschenk-Angebote auszusuchen.

Wir produzieren aus Leidenschaft und mit Herzblut!

Um den vollsten Geschmack und das intensivste Aroma der Früchte und Kräuter in unseren Köstlichkeiten zu konservieren, pflücken wir nur an Sonnentagen, und da am Morgen erst, wenn die Sonne den Tau von den Blüten und Früchten abgetrocknet hat und nicht länger wie bis zur großen Mittagshitze. Wir sind somit an allen Sonnen-Tagen zwischen 8.00 Und 12 Uhr draußen in der freien Natur!

Das Erntejahr beginnt mit den Löwenzahnblüten. Hier pflücken wir in unserem eigenen Garten die einzelnen aufgegangenen Blütenknospen ab und zupfen daraus die gelben Blütenblüten heraus.
Weiter geht es mit der jungen Brennnessel. Direkt am Waldrand haben wir ein Paradies voll von Brennnessel, die wir mit Stil und Blättern weiterverarbeiten.

Für den Tannenspitzen-Sirup verwenden wir Fichtenspitzen, die wir beim ersten Austreiben der Bäume mit Genehmigung des Försters pflücken.

Die Wildrosen-Blüten erscheinen oft bereits schon Anfang Mai und wir können die Blüten der Apfel- bzw. Kartoffelrose bis in den September ernten und sie vielfältig für unsere Produkte wie Gelee, Sirup, Likör und unseren Honig verwenden.

Ende Mai, Anfang Juni beginnt dann die von uns sehr geliebte Holunderblüten-Ernte. Es ist einfach ein Gedicht an Aromen, die uns beim Ernten und Verarbeiten begleitet. (Einer unserer Favoriten!!)

Die Wald-Himbeere wird als nächstes reif. Hier ist es besonders wichtig, erst zu pflücken, wenn die Früchte abgetrocknet sind. Da die Wald-Himbeeren meist kleiner sind, als die gezüchteten Sorten und somit mehr Kerne haben, passieren wir sie, um eine kernlose Marmelade zu gewinnen. Probieren Sie diesen Hochgenuß an Himbeer-Aroma!

Dann geht es Schlag auf Schlag. Die Felsenbirne-Ernte steht an. Hier muß man sich besonderes beeilen, sind die Vögel an dieser kleinen Köstlichkeit genauso interessiert wie wir. Das Aroma und der Geschmack nach Heidelbeere und Marzipan sind auch einfach einmalig – das müssen Sie probieren.

Wenn es hier bei uns ein gutes Jahr für Wald-Heidelbeeren gibt, dann müssen wir jetzt los in den Wald. Diese Ernte ist wohl mit am anstrengendsten für uns.

Die Aronia-Ernte starten wir Mitte/Ende August. Hier werden die bis zu 2m hohen Sträucher von ihren tiefschwarzen, schweren Beerendolden erleichtert.

Die Kornelkirsche steht als nächstes an mit ihren kleinen, länglichen rot bis rotbraunen Früchten. Die Kerne werden unter hohem Aufwand hierbei vom Fruchtfleisch gelöst und eine herbe, säuerliche Marmelade daraus gezaubert, die nicht nur als Brotaufstrich eine Verwendung finden kann.

Die nächste Frucht ist dann die Wald-Brombeere, die wir auf Wald-Lichtungen und am Waldrand finden. Wie auch bei der Wald-Himbeere, passieren wir die Früchte, um eine kernlose Marmelade zu erhalten.

Die Holunderbeeren müssen dann alsbald abgeerntet werden. Hier ist es wichtig, dass alle Beeren in der Dolde richtig schön reif sind – unreife Beeren bewirken Magenverstimmungen. Die Beeren sind vielseitig zu verwenden als Gelee, Marmelade oder Likör.

Die Hagebutte ist als nächstes dran – hier gibt es auch viele verschiedene Sorten, die in der freien Natur gedeihen. Das Pflücken ist sehr aufwendig und erfordert robuste und unempfindliche Hände, da, wie auch bei den Schlehen, die Dornen ziemlich gemein sein können.

Zum Ende des Erntejahres haben wir noch die Quitten – als Baum oder Strauchfrucht. Die Strauchfrucht ist die Zierquitte, ihre Früchte schmecken etwas säuerlicher und haben nicht den schönen intensiven Duft wie ihre große Schwester, die Baumquitte.

Als letzte Frucht steht noch die Schlehe auf unserm Pflückplan. Mit ihr hat ja alles angefangen. Wir pflücken sie meist erst nach dem ersten Frost, da ist ihr Geschmack runder und schmeckt intensiv an Kirsche, Bittermandel und  Pflaume. (Unser absoluter Favorit!)

All unsere Produkte gibt es nur, wenn die Natur es zulässt, oft hat sie für die jeweiligen Früchte Ruhepausen  - somit gibt es diesen Artikel nur in geringer Anzahl oder aus dem Vorjahr.

Selbstverständlich verwenden wir keine Geschmacksverstärker, Aromen, Farb- oder Konservierungsstoffe.
Denn vollreife Früchte haben auch so ihr natürliches Geruchs- und Geschmacks-Aroma.

Köstliche Beratung

+49 (0) 8331. 98 46 731
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